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Wohlgefühl durch Entschlackung

Thema: KnowHow Mittwoch 13. Feb 2019 By Dr. Alfred Gruber

Lustlos, müde, abgespannt? Das muss nicht sein. Entschlacke deinen Körper und du wirst dich sofort besser fühlen. Das geht ganz einfach!

 

Dein Körper ruft im Grunde nach Hilfe, denn er ist in einem Notzustand. Was ihn in diese Lage bringt, ist der moderne Lebenswandel. Er verschlackt, das heisst, er übersäuert und muss zwangsläufig viele Toxine einlagern. Dein Körper ist all diesen Belastungen ausgesetzt – Zeit, zu entschlacken!

Entschlacken und wohlfühlen
Ich empfehle, einmal jährlich eine umfangreiche Entschlackung durchzuführen. Beim Entschlacken werden Säuren und Einlagerungen im Körper entfernt. Eine Entschlackungskur ist eine einfache, aber trotzdem anspruchsvolle Zeit für deinen Körper. Aus diesem Grund sollten wir die gesundheitsschädigende Wirkung von Schlacke und Säure kennen.

Definieren wir zuerst: Was ist Schlacke überhaupt?
Grundsätzlich ist Schlacke immer etwas, was aus dem Körper wieder ausgeleitet werden sollte. Schlacken können ganz unterschiedliche Stoffe sein. Die Alternativmedizin definiert Schlacke als die vom Körper neutralisierten und meist im Gewebe eingelagerten Neutralsalze. Viele dieser Stoffe werden in unserem Bindegewebe eingelagert. Aber auch in Blutgefässen sind sie vorzufinden oder in Blase, Niere oder Galle. Wenn du nach einer durchzechten Nacht in der Früh steife Gelenke hast, ist das ebenfalls ein Zeichen von eingelagerter Schlacke in Form von zu viel Säure.

Verschlackung entsteht durch Säure
Viele Gründe führen zu Schlacke: zu viel oder zu wenig Bewegung, falsche Ernährung, Stress, Leistungsdruck, seelische Disharmonien und vieles mehr. Ein Hauptgrund ist aber auf jeden Fall die falsche Ernährung. Allein mit der Optimierung der Kost kann die Entschlackung und die Regulierung von Säure und Base für den Körper überaus effektiv bewerkstelligt werden. Eine schlechte Ernährung belastet alle Verdauungs- und Ausleitungsorgane. Durch diese Schwächung reduziert sich die Fähigkeit des Körpers, seine Schlacken selbständig auszuscheiden.

Verschlackende Ernährung
Wenn wir uns die klassische Ernährungspyramide ansehen, finden wir oben in der Spitze Schlacke und Säure bildende Nahrung, unten – wo es gesund ist – entschlackende und basische Nahrung. Dabei muss die Nahrung selbst gar nicht basisch sein, sie muss nur den Körper zur Basenbildung befähigen. Leider wird heute durch modernste industrielle Verarbeitung vielen lebendigen, basischen und gesunden Lebensmitteln ihre Tauglichkeit zur Basenbildung und Entschlackung geraubt.

Schlacken belasten den gesamten Organismus
Der Körper hat nur eine einzige Möglichkeit zu reagieren: Er muss die Schlacken, die er nicht ausscheiden kann, im Körper deponieren. Wichtig ist, dass man sie gezielt neutralisiert, denn der Körper kann sie nicht auf andere Art und Weise loswerden. „Säure neutralisieren“ geschieht durch Basenzufuhr und Säureausleitung.

Die Eckpfeiler einer guten Entschlackungskur
Damit eine Entschlackungskur ihre Wirkung zeigen kann, sollte sie mit einer geeigneten Ernährung einhergehen. Eine gute Möglichkeit, den Speiseplan mit den richtigen Zutaten zu vervollständigen, sind deshalb optimierte Nahrungsergänzungen. Du wirst sehen, wie einfach diese Entschlackungskur ist. Der Erfolg ist dir sicher und du wirst spüren, wie viel mehr Vitalität, Kraft, Ausdauer und Lebensfreude du plötzlich hast.

Dr. Alfred Gruber

 

 

 

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